• Pia

Erfolg schreiben: Die Geschichte des Notizbuchs

Ein frohes neues Jahr liebe Notizbuch-Freunde!

Ein neues Kapitel 20er Jahre ist angebrochen und einige unserer Gedanken werden in diesem Jahr im Zeichen jenes außergewöhnlichen Jahrzehnts stehen. Doch bevor wir in die vergangenen „roaring twenties“ eintauchen, gibt es ein paar besonders strahlende Notizbuch-Basics to go.


Wenn man in die Geschichte des Notizbuchs eintauchen möchte, dann trifft man auf viele Berühmtheiten: Leonardo Da Vinci, Theodor Fontane, Ernest Hemingway oder Pablo Picasso. Diese eindrucksvolle Namensauflistung lässt sich unendlich fortführen.


Woran das liegt?

Im kreativen Umfeld empfiehlt es sich, stets ein Notizbuch bei sich zu tragen, um spontane Ideen, Geistesblitze und Eindrücke notieren zu können, bevor der Impuls im Alltagsnebel verdunstet. Denn schöpferisch tätige Personen sehen, empfinden oder hören Nuancen, die sie verinnerlichen und in ihren Kunstwerken zum Ausdruck bringen wollen.


Doch ist das Notizbuch wirklich eine Klasse für sich?

Ein wichtiger Unterschied zum Tagebuch wäre zum Beispiel, dass ein Notizbuch weder chronologisch angeordnet sein muss noch einer persönlichen Note verpflichtet ist. Auch thematisch sind wir bei der Verwendung unserer Notizbücher nicht gebunden. Notizbücher laden seit jeher dazu ein, uns unserer ganz individuellen Bedürfnisse und Talente bewusst zu werden.


Von Leonardo Da Vinci wird berichtet, dass er sein Notizbuch jederzeit am Gürtel trug. Seine Notizbücher zeugen von der enormen Bandbreite seiner Interessen: Kunst, Musik, Geometrie, Astronomie, Biologie, Anatomie... Das Notizbuch war also bereits der Begleiter eines Universalgelehrten par excellence.


Sage und schreibe 67 Notizbücher sind von dem Schriftsteller und Journalisten Theodor Fontane erhalten geblieben. Seine Arbeitsweise lebt vom Finden und Erfinden: Sammlungen von Skizzen und Texten fügen sich zusammen und dokumentieren seine individuellen Schaffensphasen.


In Sachen Notizbücher überbot Pablo Picasso Fontane um ein Vielfaches. Er füllte zu Lebzeiten 175 Skizzenbücher, die er zu hüten wusste, wie seinen Augapfel. Nur wenige erhielten Einblick in dieses einzigartige Bild-Archiv. Picassos Notizbücher gleichen visuellen Tagebüchern, die seine Ideen festhalten.


Was wir von der Begegnung mit Berühmtheiten der Notizbuch-Geschichte lernen können? Mit Notizbüchern liegt das Geschenk des Erfolgs bereits in unseren Händen. Die Geschichte unseres Erfolgs müssen wir dann nur noch aufschreiben.


Also: Ran an die Griffel und viel Erfolg mit den veredelten und personalisierten Notizbüchern von Notizgold.


Eure Pia

Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen

Tel.: +49 211 635537-55